Freitag, 30. September 2022
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Medizin

Darmflora als Bindeglied zwischen Kochsalzkonsum und Bluthochdruck

Bis zu 5 Gramm pro Tag – mehr Kochsalz sollte ein gesunder Erwachsener nicht zu sich nehmen, so die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In Deutschland und anderen westlichen Ländern wird dieser Wert jedoch regelmäßig überschritten, vor allem Fertigprodukte enthalten deutlich zu viel Salz. In der Folge steigt das Risiko für Bluthochdruck, eine der am weitesten verbreiteten Volkskrankheiten. Doch auf welche Weise das Salz den Blutdruck in die Höhe treibt, ist bislang weitgehend unklar. Eine von Dr. med. Nicola Wilck von der Berliner Charité vorgelegte Arbeit gibt Hinweise darauf, dass Veränderungen der Darmflora hierbei eine wesentliche Rolle spielen. Für die kürzlich im Wissenschaftsmagazin „Nature“ veröffentlichte Studie erhält Wilck den diesjährigen Theodor-Frerichs-Preis, den die DGIM verliehen hat.

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