Samstag, 1. Oktober 2022
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Medizin

DFG-Schwerpunktprogramm zu CRISPR-Cas

Gefeiert als Wunderwerkzeug der Molekularbiologie macht das CRISPR-Cas-System in den letzten Jahren wissenschaftliche Furore. Die programmierbare Genschere ermöglicht äußerst präzise und effektive Eingriffe in das Genom von Pflanzen, Tieren und Menschen und gilt damit als „genchirurgische“ Schlüsseltechnologie für die zielgenaue Veränderung von Genen, dem sogenannten Genom-Editing. Nun fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Forschung auf diesem Gebiet im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms. Koordiniert wird das Programm von Professorin Anita Marchfelder, die als CRISPR-Cas-Expertin am Institut für Molekulare Botanik der Universität Ulm forscht.

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