Dienstag, 29. November 2022
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Medizin

DGVS: Krank durch Brot - Zöliakie bleibt zu oft unerkannt

Mindestens 4 von 1.000 Menschen in Deutschland haben eine Zöliakie. Bei der angeborenen Autoimmunerkrankung kommt es - ausgelöst durch das Klebereiweiß Gluten in Getreideprodukten - zu einer Entzündung der Dünndarmschleimhaut. Durchfall, Nährstoffmangel, aber auch Müdigkeit, Depressionen oder zum Beispiel eine Migräne können die Folge sein. Allerdings zeigen sich häufig auch keine klar umrissenen Symptome. Von "einer hohen Anzahl an erkrankten, aber nicht diagnostizierten Personen" gehen Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in ihrer neuen Leitlinie" Zöliakie" aus. Insbesondere Personen mit einem erhöhten Risiko sollten einen Zöliakie-Test durchführen lassen, so die Empfehlung. 


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