Donnerstag, 6. Oktober 2022
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Medizin

Drohender „Impfstau“: KBV und Zi fordern Einbindung niedergelassener Ärzte

Drohender „Impfstau“: KBV und Zi fordern Einbindung niedergelassener Ärzte
© Andreas Prott - stock.adobe.com
Schon im März könnte die Kapazität der Impfzentren in Deutschland nicht mehr ausreichen, um alle verfügbaren Dosen gegen das COVID-19-Virus zu verimpfen. Schon dann, spätestens aber im April, müsse mit flächendeckenden Impfungen in den Arztpraxen begonnen werden. Ansonsten würde ab Mai eine Impflücke von wöchentlich mindestens drei Millionen unverimpften Dosen entstehen. Diese könnte bis Juli sogar auf etwa 7,5 Millionen pro Woche anwachsen.

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