Mittwoch, 10. August 2022
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Medizin

Duchenne-Muskeldystrophie: Gezieltes Management der Atemfunktion

Duchenne-Muskeldystrophie: Gezieltes Management der Atemfunktion
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Die seltene Erkrankung Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ist noch immer nicht heilbar. Aktuelle therapeutische Optionen beschränken sich darauf, den Verlust der Gehfähigkeit und die Verschlechterung weiterer Symptome hinauszuzögern. Der progrediente Verlust der Atemfunktion kann derzeit noch nicht therapiert werden. Dabei ist dieser nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen bei DMD-Patienten. In der Praxis bleibt die Einschränkung der Atemmuskulatur oftmals unbemerkt und wird erst mit Vorliegen von akuten pulmologischen Ereignissen erkannt. Dabei stellt die Früherkennung der progredient abnehmenden Atemfunktion eine elementare Voraussetzung für eine optimale Versorgung der Patienten mit DMD dar.
Dr. Argirios Dinopoulos, Athen, Griechenland, Prof. Dr. Oscar Henry Mayer, Philadelphia, USA, und Prof. Dr. Lauren Servais, Oxford, Großbritannien, präsentierten im Rahmen eines Symposiums der Santhera (Germany) GmbH, anlässlich des 13. Kongresses der European Paediatric Neurology Society (EPNS), Daten zur Entwicklung der Atemfunktion und mögliche neue Therapieansätze bei Patienten mit DMD.

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