Donnerstag, 6. Oktober 2022
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Medizin

Einsatz oraler Antikoagulanzien bei nvVHF: Patientenindividuelle Therapiewahl basiert auf mehreren Faktoren

Durch die dauerhafte Einnahme eines oralen Antikoagulans kann das Risiko thromboembolischer Ereignisse bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) gesenkt werden. Bei der Auswahl des geeigneten Präparats spielen dabei neben einer umfangreichen Betrachtung der Studienergebnisse und den daraus resultierenden Leitlinien-Empfehlungen auch die Konstitution des Patienten und die pharmakologischen Grundlagen der einzelnen Antikoagulanzien eine wichtige Rolle. Über die Gültigkeit des Konzepts "One dose fits all" und die patientengerechte Therapiewahl in Klinik und Praxis sprachen Experten auf einem Symposium  anlässlich der Dresdner Herz-Kreislauf-Tage 2018.

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