Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Medizin

Ejaculatio praecox und Erektile Dysfunktion: Sexuelle Funktionsstörungen als Herausforderung im Praxisalltag?

Auch im Jahr 2014 fällt es vielen Männern schwer, ihre sexuelle Funktionsstörung in der ärztlichen Praxis anzusprechen. Daher bleibt ein Großteil der Betroffenen trotz guter Therapieoptionen unbehandelt. Dabei sind sexuelle Funktionsstörungen nicht selten: Der vorzeitige Samenerguss ist bei Männern unter 60 Jahren die häufigste sexuelle Funktionsstörung und tritt unabhängig vom Alter auf (1). Anders die Erektile Dysfunktion, deren Prävalenz mit zunehmendem Alter ansteigt (2). Zahlen für Deutschland zeigen, dass etwa 20 % der Männer zwischen 30 und 80 Jahren davon betroffen sind (3). Die richtige Ansprache dieser Patienten sowie die neuesten Erkenntnisse zu sexuellen Funktionsstörungen standen im Fokus eines Symposiums der Berlin-Chemie AG im Rahmen des 120. Kongresses der DGIM.


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