Sonntag, 25. September 2022
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Medizin

Epilepsiemanagement aus Sicht des Praxisalltags: Ergebnisse der ZOOM- und EPOS-Studien

Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen: Allein in Deutschland wird die Prävalenz der Erkrankung mit etwa 700.000 Patienten angegeben (1). Die Neuerkrankungsrate wird mit jährlich 46 pro 100.000 Menschen beziffert, wobei ein Drittel der Epilepsien erstmals jenseits des 60. Lebensjahrs auftritt (2). Das ätiologische Spektrum der Epilepsien ist sehr heterogen (2). Dennoch kann die Mehrzahl der Epilepsien medikamentös behandelt werden: Etwa zwei Drittel der Patienten erreichen unter antiepileptischer Medikation Anfallsfreiheit, wobei in bis zu einem von  drei Fällen eine Kombination von verschiedenen, antiepileptisch wirksamen Medikamenten eingesetzt wird (3).


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