Sonntag, 4. Dezember 2022
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Medizin

Etwas höheres Herzinfarktrisiko durch orale Thrombininhibitoren gegenüber Vitamin-K-Antagonisten

Das Risiko für einen Herzinfarkt ist bei Patienten mit Vorhofflimmern, die mit oralen Thrombininhibitoren (OTI) behandelt werden, etwas höher als bei Patienten, die Vitamin-K-Antagonisten (VKA) einnehmen. Wissenschaftler um Dr. Tobias Petzold vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben im Labor untersucht, ob hierfür tatsächlich OTIs verantwortlich sind. Dabei haben sie herausgefunden, dass sich im Blut von Patienten, die OTI erhielten, die Blutplättchen vermehrt zusammenlagern. Außerdem beobachteten sie eine verstärkte Bildung von Blutgerinnseln.

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