Samstag, 8. Oktober 2022
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Medizin

Experten diskutieren beim Hauptstadtkongress über die Zukunft von Biosimilars

„Biotechnologisch hergestellte Arzneimittel sind eine wichtige Therapieoption für Patienten mit schweren und lebensbedrohlichen Erkrankungen, wie onkologischen und chronisch entzündlichen Krankheiten“, eröffnete Prof. Dr. Jürgen Wasem, Alfried-Krupp-von-Bohlen-und-Halbach-Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen, die Diskussionsrunde im Rahmen des diesjährigen Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit. Experten aus den Bereichen Therapie, Medizinmanagement, Gesundheitsökonomie, Apothekenwesen und pharmazeutische Industrie debattierten beim Pfizer-Symposium über „Chancen und Risiken für Biosimilars in Deutschland“. Die Experten waren sich einig, dass Patienten nur dann nachhaltig und wirtschaftlich versorgt werden können, wenn die Steuerungsinstrumente im GKV-Arzneimittelmarkt synchronisiert werden können und ein Versorgungsmarkt entsteht.

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