Dienstag, 6. Dezember 2022
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Medizin

G-BA bestätigt Nutzen der photoselektiven Vaporisation zur Behandlung von Patienten mit benignem Prostatasyndrom

Die photoselektive Vaporisation (PVP) ist ein sicheres, effektives und wirtschaftliches Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS). Das Verfahren ist nachweislich nicht unterlegen zur Standardtherapie, der transurethralen Resektion der Prostata (TURP), und bietet darüber hinaus klinische Vorteile bei sekundären Endpunkten. So urteilt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in seiner aktuellen Nutzenbewertung vom 15.Februar 2018, die er am 20. Februar 2018 veröffentlichte (1). Die Behandlungsmethode wird damit Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung und ihre Erforderlichkeit für die stationäre Versorgung wurde vom G-BA final festgelegt. Gesetzlich Krankenversicherte mit BPS haben damit auch weiterhin Anspruch darauf, mit der minimal-invasiven Methode behandelt zu werden, wenn diese bei ihnen medizinisch indiziert ist. 

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