Donnerstag, 8. Dezember 2022
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Medizin

Gefäßerkrankung PAVK: Oft nicht leitliniengerecht behandelt

Gefäßerkrankung PAVK: Oft nicht leitliniengerecht behandelt
©crevis - stock.adobe.com
Die Waden beginnen selbst bei normalem Gehtempo rasch zu schmerzen, immer wieder müssen Gehpausen eingelegt werden – diese Beschwerden müssen als Warnsignale ernst genommen werden, da sie auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) hindeuten können. Diese schwerwiegende Durchblutungsstörung der Beine wird durch eine Verkalkung und Verengung der Beinarterien verursacht und kann im schlimmsten Fall zu Gefäßverschlüssen führen und Amputationen notwendig machen; auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall ist bei den Betroffenen deutlich erhöht. Trotz dieser Risiken wird die PAVK noch immer unterschätzt und oft nicht leitliniengerecht behandelt, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM). Vor allem die Gabe von Statinen bleibe weit hinter dem Bedarf zurück, so die Experten der Fachgesellschaft. Die PAVK und andere Gefäßerkrankungen waren Schwerpunktthema beim 127. Internistenkongress, der vergangene Woche zu Ende ging.

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