Samstag, 8. Oktober 2022
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Medizin

Genvariante bei Restless Legs Syndrom beeinflusst frühe Hirnentwicklung

Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München haben eine mit Restless Legs Syndrom (RLS) assoziierte Genvariante unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass diese mit Veränderungen in der frühen Hirnentwicklung einhergeht. Damit kann dem RLS erstmalig eine spezifische Hirnregion für die Krankheitsentstehung zugeordnet werden, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Genome Research.


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