Dienstag, 27. September 2022
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Medizin

Geringdosiertes Kohlenmonoxid könnte Hirngewebsschäden nach blutungsbedingtem Schlaganfall reduzieren

Kohlenmonoxid ist als giftiges Gas bekannt, das Hirnschäden verursachen kann. Geringe Mengen Kohlenmonoxid können das Gehirn aber auch schützen, Hirnschäden reduzieren und die Gehirnfunktion nach einem blutungsbedingten Schlaganfall verbessern, wie ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg zeigt. Wie die Forscher in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Investigation zeigen, beschleunigt Kohlenmonoxid den Abbau von Häm, das sich während des Schlaganfalls anreichern und Entzündungen auslösen kann.


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