Freitag, 30. September 2022
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Medizin

Hirnschäden durch Blutuntersuchungen auf Neurofilament nachweisbar

Erstmals können am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mittels Blutuntersuchungen auf Neurofilament bereits leichte Hirnschäden nachgewiesen werden. Damit könnten zukünftig eventuell Untersuchungen mit einer Magnetresonanztomographie (MRT) eingespart werden. Davon profitieren unter anderem Patienten mit multipler Sklerose (MS) oder einer chronisch-traumatischen Encephalopathie (CTE) – einer Erkrankung, unter der vor allem Profisportler leiden und die bisher erst nach Eintritt des Todes verlässlich diagnostiziert werden konnte.

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