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Medizin
10. Februar 2017

Hirntod-Diskussion: Fallstricke und Tücken der neuen Richtlinien zur Diagnostik

In Deutschland wird die Feststellung des IHA durch die 4. Fortschreibung der Richtlinie gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 Transplantationsgesetz (TPG) geregelt. Entsprechend dieser Richtlinie ist die Beteiligung eines Neuro-Facharztes (Neurologie/ Neurochirurgie) mit entsprechender intensivmedizinischer Erfahrung vorgeschrieben. „Die Diagnose und prognostische Einschätzung schwerster Funktionsstörungen des Gehirns ist eine der Kernkompetenzen der Neurointensivmedizin und stärkt ihre Bedeutung“, betont Tagungspräsident Prof. Dr. Jörg R. Weber, Vorstand der Abteilung für Neurologie des Klinikums Klagenfurt. „Damit ist die Qualifikation der Untersucher stärker denn je in den Fokus gerückt.“

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