Sonntag, 7. August 2022
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Medizin

Immunoproteasom-Inhibition als Basis für neue Medikamente gegen Autoimmunkrankheiten

Das Immunoproteasom zerlegt Proteine und sorgt dafür, dass Bruchstücke davon auf der Zelloberfläche präsentiert werden. Es hilft dem Immunsystem, kranke Zellen zu erkennen. Bei chronischen Entzündungen und Autoimmunkrankheiten ist dieser „Informationskanal“ jedoch überaktiv. Nun haben Forscher der Technischen Universität München (TUM) herausgefunden, mit welchen molekularen Mechanismen Wirkstoffe selektiv das menschliche Immunoproteasom bremsen können – Erkenntnisse, die eine zielgerichtetere Entwicklung neuer Medikamente erlauben.

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