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Medizin
01. Februar 2017

Innovative Krankenversorgung im Bereich seltener Erkrankungen

Das Klinikum der Universität München ist an einem nationalen Versorgungsforschungsprojekt namens TRANSLATE NAMSE beteiligt, das mit 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfons der Bundesregierung finanziert wird. NAMSE steht für das "Nationale Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen" und soll als nationales Projekt zur Verbesserung der Krankenversorgung dieser Patientengruppe beitragen. Insgesamt werden durch den Fond in der aktuellen Förderphase 225 Millionen Euro für neue Versorgungsformen vergeben, 29 Projekte werden bundesweit gefördert. Das Klinikum der Universität München erhält 1,3 Millionen Euro.

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