Freitag, 19. August 2022
Navigation öffnen
Medizin

Insulinresistenz assoziiert mit mitochondrialen epigenetischen Veränderungen

Die Übergewicht-Epidemie ist auf den gegenwärtigen Lebensstil zurückzuführen: Aufnahme zu vieler Kalorien bei ungenügender körperlicher Betätigung. Von den 40 Teilnehmern dieser Studie hatten 32 einen BMI >30 und 8 einen BMI <25 (Schlank-Gruppe). Die übergewichtige Gruppe hatte gegenüber der Schlank-Gruppe abweichende Nüchternblutzuckerwerte und stark erhöhte Nüchtern-Insulinwerte (p < 0,05), was eine gestörte Insulinsensitivität oder bereits die Entwicklung einer Insulinresistenz suggeriert. Die Insulinresistenz wurde bestätigt durch einen gegenüber der Schlank-Gruppe 2,7 fach erhöhten HOMA-IR-Wert (Homeostasis Model Assessment (HOMA), Insulinresistenz (IR)). Erhöht waren in der Gruppe der Übergewichtigen außerdem Plasma-LDL, LDL/HDL-Ratio und Gesamtcholesterin.


Stichwörter

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Insulinresistenz assoziiert mit mitochondrialen epigenetischen Veränderungen"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.