Dienstag, 6. Dezember 2022
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Medizin

Intensiv- und Notfallmediziner: Steigende Infektionszahlen differenziert und nach Altersgruppen betrachten

Intensiv- und Notfallmediziner: Steigende Infektionszahlen differenziert und nach Altersgruppen betrachten
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Vor dem Hintergrund der aktuell steigenden Covid-19-Infektionszahlen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) eine differenzierte Betrachtung des Infektionsgeschehens. „Damit es nicht zu Überlastungen in der medizinischen Versorgung kommt, ist die Auslastung der Intensivbetten in den nächsten Monaten ein entscheidender Faktor“, so Professor Dr. med. Christian Karagiannidis, kommender Präsident der DGIIN. „Die Zahl der steigenden Infektionen müsse immer im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit von Intensivbetten betrachtet werden. Gerade in den Wintermonaten sind die Intensivkapazitäten oft bereits durch andere intensivpflichtige Patienten angespannt“, so Professor Dr. med. Uwe Janssens, Generalsekretär der DGIIN. Ein weiterer entscheidender Faktor ist nach Ansicht der Experten das Infektionsgeschehen in der Gruppe der über 50 bis 60-jährigen Patienten.

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