Montag, 8. August 2022
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Medizin

Internationale Studie testet spezielles Ultraschallverfahren in der Brustkrebs-Diagnostik

Häufig werden bei Frauen im Rahmen der Mammographie oder einer Ultraschall-Untersuchung Knoten in der Brust entdeckt, die sich zunächst nicht eindeutig als gut- oder bösartig einstufen lassen. Dann ist die Entnahme einer Gewebeprobe angezeigt. Eine internationale Studie unter Federführung der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg testet nun, wie gut sich die Gewebeauffälligkeiten mit einem speziellen Ultraschallverfahren, der sogenannten Elastographie, einschätzen lassen. Ziel ist es, gutartige Veränderungen auch ohne Biopsie sicher als solche zu erkennen und damit einem Großteil der Frauen eine unnötige invasive Diagnostik zu ersparen.


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