Freitag, 27. Januar 2023
Navigation öffnen
Medizin

IPF: Nintedanib bremst Krankheitsverlauf und reduziert Risiko für akute Exazerbationen

Gepoolte Daten dreier zulassungsrelevanter Studien zeigten konsistent, dass Nintedanib den Krankheitsverlauf um etwa 50% bremst (1). Die gepoolte Analyse belegte, dass Nintedanib das Risiko für prüfarztberichtete akute Exazerbationen signifikant reduzieren kann. Auch die Folgestudie INPULSIS®-ON bestätigte: IPF-Patienten profitieren anhaltend von einer Langzeitbehandlung mit Nintedanib (OFEV®) (2).

Anzeige:
E-Health NL
 

Stichwörter

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"IPF: Nintedanib bremst Krankheitsverlauf und reduziert Risiko für akute Exazerbationen"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: rgb-info[at]medtrix.group.