Freitag, 7. Oktober 2022
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Medizin

IQWiG: Intrakranielle Stents - Mehr Schlaganfälle als bei rein medikamentöser Behandlung

Das Risiko für erneute Schlaganfälle ist höher, wenn Patienten nach dem Aufweiten ihrer Blutgefäße im Gehirn nicht nur gerinnungshemmende Medikamente bekommen, sondern zusätzlich Gefäßstützen (Stents) eingesetzt werden. Studien liefern dagegen keinen Anhaltspunkt für einen Nutzen der unter der Abkürzung PTAS firmierenden Stent-Behandlung. Zu diesem Ergebnis kommt der am 9. Oktober 2014 veröffentlichte Bericht (Rapid Report) des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).


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