Sonntag, 7. August 2022
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Medizin

Kardiovaskuläre Ereignisse: Genetischer Risikofaktor entscheidet über Nutzen von Aspirin

Kardiovaskuläre Ereignisse: Genetischer Risikofaktor entscheidet über Nutzen von Aspirin
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Nach einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt wird den Patienten oft Aspirin verordnet, um einem erneuten Gefäßverschluss entgegenzuwirken. Ob die Gabe des Blutverdünners auch in der Primärprävention sinnvoll ist, ist dagegen umstritten. Mediziner um PD Dr. med. Thorsten Keßler vom Deutschen Herzzentrum München haben nun einen genetischen Risikofaktor identifiziert, der mit darüber entscheidet, ob Aspirin als vorbeugender Gefäßschutz wirksam ist – oder ob es sogar schaden kann. Die Forschungsarbeit, die einen möglichen Weg zu einer individualisierten und damit effizienteren Herz-Kreislauf-Prävention aufzeigt, wurde mit dem Präventionspreis der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ausgezeichnet. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis verleiht die DGIM einmal im Jahr zusammen mit der Deutschen Stiftung Innere Medizin (DSIM).

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