Dienstag, 27. September 2022
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Medizin

Kinder mit Rheuma brauchen mehr als Medikamente

Entzündliche Rheuma-Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind wenig bekannt und kommen häufiger vor als gedacht. In Deutschland leiden nach Statistik mindestens 25 000 Mädchen und Jungen an diesen oft chronisch verlaufenden Krankheiten. Neben Schmerzen, Fieberschüben und Organschäden haben betroffene Kinder auch mit den psychosozialen Folgen von Rheuma zu kämpfen: Sie werden oft von Gleichaltrigen gehänselt, können aufgrund körperlicher Einschränkungen an vielen Freizeitaktivitäten nicht teilnehmen oder müssen sich von ihren Berufswünschen verabschieden. Die Kinder-Rheumahilfe München engagiert sich deshalb für eine ganzheitliche Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Rheuma: Neben einer wohnortnahen, ambulanten medizinischen Versorgung setzt der Verein auch auf die Betreuung durch Psychologen und Sozialpädagogen. Zudem initiiert er Projekte, um das Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken - etwa mit Hilfe der tiergestützten Erlebnispädagogik.


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