Dienstag, 28. Juni 2022
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Medizin

Kinder mit Rheuma tragen schon früh ein Risiko für gefährliche Augenentzündungen

Eins von 1.000 Kindern leidet an Gelenkrheuma. Jedes Zweite erreicht den Facharzt zu spät. Dabei bahnen sich schwerwiegende Folgeerkrankungen meist früh an, etwa rheumatische Augenentzündungen, die unbemerkt voranschreiten und unbehandelt bis zur Erblindung führen können. Welche Konsequenzen der verspätete Kontakt mit dem Rheumatologen auf den Langzeitverlauf der Krankheit hat, zeigen neue Studien. Die aktuellen Ergebnisse stellen Experten anlässlich des 42. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) in Berlin vor.

Gelenkrheuma, die sogenannte juvenile idiopathische Arthritis (JIA), ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. "Das ist im öffentlichen Bewusstsein bisher wenig verankert", erklärt Dr. med. Kirsten Minden, Kinderrheumatologin an der Universitäts-Kinderklinik, Charité, Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ), Berlin. Durch die meist späte Überweisung zum Kinderrheumatologen ginge zudem wertvolle Zeit verloren, die für die Behandlung genutzt werden könnte.

Quelle: DGRh


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