Dienstag, 4. Oktober 2022
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Medizin

Klinische Studie untersucht den Nutzen von Herzimplantaten für nierenkranke Patienten mit Vorhofflimmern

Ärzte der Magdeburger Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie untersuchen im Rahmen einer multizentrischen, prospektiv-randomisierten Studie die langfristigen Unterschiede der Behandlung nierenkranker Patienten mit Vorhofflimmern unter Einnahme von Blutgerinnungshemmern (sogenannten Vitamin-K-Antagonisten) gegenüber dem minimal-invasiven Einsatz eines schirmartigen Implantates im Herzohr (dem sogenannten Watchman Occluder). Dazu sollen in den nächsten beiden Jahren 250 herzkranke Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Patienten unter Dialyse für die Studie rekrutiert werden. Vorgesehen ist eine zweijährige Nachbeobachtungszeit, so der Studienleiter Prof. Dr. Rüdiger Braun-Dullaeus über die sog. WATCH-Studie an der sich 10 weitere Kliniken in Deutschland beteiligen.


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