Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin

Körperliches Training verändert das Freisetzungsprofil von Zytokinen

Neurodegenerative Erkrankungen wie die Demenz nehmen in einer alternden Gesellschaft zu und werden zum Problem. Mangelnde körperliche Aktivität ist einer der Risikofaktoren für die Entstehung von Demenz. Daher ist körperliche Aktivität eine effiziente Maßnahme zur Prävention von Demenz. Darüber hinaus ergeben sich zunehmend Hinweise, dass gezielte Bewegungs- und Sporttherapie zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen eingesetzt werden kann. Zunehmend werden die Mechanismen entschlüsselt, die zur Verbesserung von Regeneration und Funktion des Gehirns durch körperliche Aktivität führen. So werden Stammzellen aktiviert, die Nervengewebe ersetzen können, und die energetische Versorgung des Gehirns wird verbessert.


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