Mittwoch, 17. August 2022
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Medizin

Kurzdarmsyndrom mit chronischem Darmversagen: Orale Autonomie ist möglich

Das Kurzdarmsyndrom (KDS) mit chronischem Darmversagen macht in der Regel eine parenterale Ernährungstherapie (PE) erforderlich. Diese beeinträchtigt allerdings den Alltag und damit auch die Lebensqualität der Patienten erheblich. Das GLP-2-Analogon Teduglutid kann jedoch die Häufigkeit und das Volumen der PE reduzieren - Patienten gewinnen infusionsfreie Zeiten und damit mehr Unabhängigkeit und Mobilität.


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