Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Medizin

Langzeitstudie zu COVID-19: Schwer Erkrankte profitieren von langfristiger interdisziplinärer Nachsorge

Langzeitstudie zu COVID-19: Schwer Erkrankte profitieren von langfristiger interdisziplinärer Nachsorge
© Radiologie Innsbruck
Ein Team der Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin II hat in einer prospektiven Studie erstmals die Langzeitfolgen von COVID-19 an stationär versorgten PatientInnen untersucht. Sechs Wochen nach Entlassung reichen die Beobachtungen von leichten bis mittelgradigen Atemwegs-Symptomen bis hin zu anhaltenden Auffälligkeiten des Lungengewebes. Die StudienleiterInnen betonen die Notwendigkeit einer strukturierten Nachsorge bei schwer Erkrankten.

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