Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin

Lassa-Fieber/ Kölner Gesundheitsamt: "Keine Gefahr für die Bevölkerung"

Ein in Köln an Lassa-Fieber gestorbener Patient stellte nach Einschätzung der deutschen Behörden zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung dar. Die insgesamt 45 Personen, die mit ihm in Deutschland in Kontakt seien, seien alle medizinisches Fachpersonal, sagte am Donnerstag Prof. Gerhard A. Wiesmüller vom Kölner Gesundheitsamt. Sie werden jetzt medizinisch genau beobachtet. "Lassa ist nicht so leicht übertragbar wie Ebola", sagte Stephan Günther, Leiter der Abteilung Virologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg, der Deutschen Presse-Agentur in Köln. Eine Ansteckung innerhalb Europas sei bisher noch nie vorgekommen.


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