Dienstag, 27. September 2022
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Medizin

Leitlinie zur Behandlung älterer Patienten: „Das geriatrische Assessment muss verändert werden“

Es gibt mittlerweile zahlreiche Methoden, mit denen die Probleme und noch erhaltenen Funktionen eines älteren Patienten bewertet werden. Bei diesem „Geriatrischen Assessment“ geht es in der ersten Stufe darum, ob es sich bei einer älteren Person überhaupt um einen Patienten mit Bedarf an geriatrischer Behandlung handelt. In einer zweiten Stufe kommen standardisierte Testverfahren unterschiedlicher diagnostischer Tiefe hinzu, teils als Befragung, teils als durchzuführende Aufgabe. Doch welche der zahlreichen Instrumente passen am besten zu einem bestimmten geriatrischen Patienten? Hier kann sich der Mediziner leicht überfordert fühlen. Damit dies nicht passiert, hat eine Expertengruppe, die sich hauptsächlich aus Mitgliedern der Arbeitsgruppe Assessment der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) zusammensetzt, eine neue S1-Leitlinie „Geriatrisches Assessment der Stufe 2“ erarbeitet. Diese wurde jetzt beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Frankfurt am Main vorgestellt. Im Interview spricht Dr. Sonja Krupp, Lübeck Geriatriezentrum, über neue Erkenntnisse beim geriatrischen Assessment, die Forderung an Kostenträger und den Nutzen für Geriater bei der täglichen Arbeit.

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