Freitag, 19. August 2022
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Medizin

Made for the World: Pandemiebekämpfung durch Transparenz

AstraZeneca stellt ab sofort auf der Webseite „Made for the world“ Neuigkeiten rund um COVID-19 und die weltweite Versorgung von Impfstoffen zur Verfügung. Ziel ist es, die Öffentlichkeit über die wichtigsten Schritte beim globalen Kampf gegen die Corona-Pandemie zu informieren.

COVAX setzt sich für gerechte Verteilung des COVID-Impfstoffes ein

Das britisch-schwedische Pharmaunternehmen hat die Pandemie von Beginn an als eine globale Herausforderung betrachtet. Gemeinsam mit Partnern hat AstraZeneca bislang über 1,2 Milliarden Dosen in mehr als 170 Länder geliefert. Den Impfstoff stellt das Unternehmen während der Pandemie ohne Gewinn zur Verfügung, da der Schutz der globalen Gesundheit oberste Priorität hat. Aus diesem Grund schloss sich AstraZeneca als erster Impfstoffhersteller COVAX an: Die globale Initiative spornt Hersteller dazu an, genügend Dosen zum Schutz der Entwicklungsländer zu produzieren. Es handelt sich hierbei um einen einzigartigen Zusammenschluss. Dieser ist in einem gemeinsamen Engagement für Wissenschaft, Innovation und Zusammenarbeit verankert und wird von dem Wunsch angetrieben, die Pandemie auf die fairste und schnellste Weise zu bekämpfen.
 
 

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COVID-19: Quo vadis, Impfung und Arzneimitteltherapie?

Erschienen am 01.06.2021Seit Beginn der Corona-Pandemie werden Impfstoffe und Medikamente gegen das Virus SARS-CoV-2 erforscht und entwickelt. Die COVID-19-Impfungen weltweit gehen voran, allerdings wird es noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, bis eine ausreichende Durchimpfung erreicht werden kann. Vor allem in der Hochrisikogruppe der älteren Patienten ab 70 Jahren können vermehrt schwere COVID-19-Verläufe auftreten, die eine Sauerstoffgabe bzw. Beatmung erfordern. Für deren Therapie steht momentan kein wirksames Medikament zur Verfügung. In der OSCAR-Studie (Otilimab in Severe COVID-19 Related Disease) wird derzeit die Wirksamkeit und Sicherheit des monoklonalen Anti-GM-CSF-Antikörpers Otilimab zusätzlich zur Standardversorgung mit Kortikosteroiden, Remdesivir und Rekonvaleszenzplasma bei Erwachsenen mit schwerer COVID-19-bedingter Lungenerkrankung untersucht. Otilimab ist der bisher einzige monoklonale Antikörper, der eine signifikante Wirksamkeit in diesem Patientenkollektiv zeigen konnte. Prof. Dr. Tobias Welte, Direktor der Klinik für Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, erläutert die Impfstrategie, die Arzneimittelentwicklung und die Therapiemöglichkeiten bei COVID-19.

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© Simon Lehmann - PhotoGranary / Fotolia.com

Website „Made for the World“ sorgt für mehr Transparenz bei SARS-CoV-2

Mit der neuen Webseite sorgt AstraZeneca für noch mehr Transparenz hinsichtlich der Evolution des Corona-Virus und der weltweit relevanten Aktivitäten. Ergänzt wird das Angebot durch persönliche Einblicke von Menschen, die sich auf verschiedene Weise für den Schutz vor dem Corona-Virus einsetzen. Dr. Aurélia Nguyen, Managing Director der COVAX-Initiative, erzählt beispielsweise, wie sie sich bereits ihr ganzes Berufsleben lang für eine gerechte Verteilung von Impfstoffen eingesetzt hat.

Effektive Pandemiebekämpfung gelingt nur durch Vertrauen

„Außer Forschung, Entwicklung und Vertrieb von Impfstoffen sowie anderen Medikamenten ist Information und Transparenz eines der wichtigsten Mittel beim Kampf gegen die Corona-Pandemie“, sagt Dr. Hans Sijbesma, AstraZeneca. „Nur wenn es gelingt, Vertrauen in die notwendigen Impfmaßnahmen zu schaffen und ein Verständnis für eine gerechte Verteilung weltweit, lässt sich die Pandemie effektiv bekämpfen. Mir unserer Webseite möchten wir ein Stück weit zu einem besseren Informationsfluss beitragen.“
 
 

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WHO: Reiche Länder verimpften bisher 39 Mio. Dosen – arme Länder 25 Impfdosen – moralisches Versagen

Erschienen am 19.01.2021Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erneut die gewaltige Kluft bei den Corona-Impfungen zwischen den reichen und den armen Ländern scharf kritisiert. Während in mindestens 49 wohlhabenden Staaten inzwischen 39 Millionen Dosen verabreicht worden seien, liege die Zahl der gespritzten Dosen in den armen Ländern bei gerade einmal 25, sagte der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag. "Nur 25 Dosen wurden in einem der ärmsten Länder verabreicht, nicht 25 Millionen, nicht 25.000, nur 25. Die Welt steht am Rand eines katastrophalen moralischen Versagens."
 

Erschienen am 19.01.2021undefined

© rangizzz - stock.adobe.com


Zugang zur Webseite finden Sie hier: https://covid19.astrazeneca.com/de_de/home.html

Quelle: AstraZeneca



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