Freitag, 2. Dezember 2022
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Medizin

Mehr als nur Durchfall: Risikofaktoren als Hinweise für eine Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe

Mit der Verbreitung hypervirulenter Stämme und der unangemessenen Anwendung von Antibiotika hat die Zahl der Clostridium-difficileassoziierten Diarrhoen (CDAD) in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Inzidenz der CDAD steigt sowohl im Krankenhaus als auch im ambulanten Bereich kontinuierlich an (1,2). Charakteristisch für eine Infektion mit Clostridium difficile sind vor allem häufige wässrige Durchfälle und Schmerzen im unteren Abdomen.


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