Sonntag, 7. August 2022
Navigation öffnen
Medizin

Mehr Flexibilität in der Therapie Primärer Immundefekte

Primäre Immundefekte (PID) sind immer noch zu wenig bekannt und werden oft erst spät diagnostiziert. Eine frühzeitige Therapie mit Immunglobulinen bei PID, bei denen ein Antikörpermangel zugrunde liegt, ist jedoch notwendig, um schwere Folgeschäden an Organen wie z. B. der Lunge zu verhindern. So lautet das Expertenfazit auf einem Symposium, das unter Leitung von Prof. Dr. Michael Borte, Leipzig, im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V. (DGPI) in Frankfurt am Main stattfand (1).


Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Mehr Flexibilität in der Therapie Primärer Immundefekte"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.