Sonntag, 27. November 2022
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Medizin

Mehrere Genvarianten erhöhen das Risiko für Angsterkrankungen

Bei Angsterkrankungen spielen psychische, soziale und erbliche Faktoren eine Rolle. Einen bislang unbekannten genetischen Weg, auf dem sich solche Erkrankungen entwickeln können, beschreibt ein Würzburger Forschungsteam im Fachblatt „Molecular Psychiatry“: Mindestens vier Varianten des Gens GLRB (Glycin-Rezeptor B) sind demnach Risikofaktoren für Angst- und Panikstörungen. Das zeigte sich bei einer Studie, an der über 5.000 freiwillige Probanden und mehr als 500 Patienten mit einer Panikstörung teilnahmen.

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