Dienstag, 6. Dezember 2022
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Medizin

Meningokokken-Prävention: Nachholbedarf beim Impfschutz und der ärztlichen Beratung

„In den vergangenen Wochen haben wir mehrere Meningokokken-Fälle in Deutschland gesehen, teilweise mit tragischem Ausgang. Das sollte uns verdeutlichen, dass wir es mit einer auch hierzulande relevanten Erkrankung zu tun haben“, betonte Prof. Dr. Tino Schwarz, Chefarzt des Zentrallabors und Impfzentrums am Klinikum Würzburg Mitte, Standort Juliusspital, im Rahmen einer Fachpressekonferenz von Pfizer. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Meningokokken-Infektionen in Deutschland in den Wintermonaten 2017/2018 um rund ein Drittel an (1). Nach einem ersten Inzidenzgipfel bei Säuglingen und Kleinkindern häufen sich Krankheitsfälle hierzulande im Alter von 15 bis 19 Jahren (2). Eine Impfprävention ist daher nicht nur im Kindesalter, sondern auch für Jugendliche und junge Erwachsene sinnvoll. Mit NeisVac-C®, Nimenrix® und Trumenba® (ab einem Alter von 10 Jahren) werden 3 Meningokokken-Impfstoffe gegen die derzeit impfpräventablen Serogruppen A, B, C, W und Y angeboten.

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