Mittwoch, 10. August 2022
Navigation öffnen
Medizin

Migräne-Prävention: Monoklonale Antikörper mögliche Therapieoption

Migräne zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen, rund 6-8% der Männer sowie zwischen 12 und 14% der Frauen leiden darunter. Die Krankheit rangiert laut WHO unter den Top 5 der neurologischen Störungen, die der Bevölkerung gesunde Jahre kosten. "2015 gingen bei einer Population von 100.000 Menschen rund 109 behinderungsfreie Lebensjahre aufgrund von Migräne verloren. Diese Bilanz könnte durch eine Verbesserung der Therapieoptionen künftig besser ausfallen. Die Fortschritte in der Migräne-Prävention lassen hoffen, dass wir die Lebensqualität der Betroffenen in Zukunft verbessern können", sagte Prof. Till Sprenger (DKD HELIOS Klinik Wiesbaden, Deutschland) beim 2. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) in Kopenhagen.


Stichwörter

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Migräne-Prävention: Monoklonale Antikörper mögliche Therapieoption"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.