Mittwoch, 10. August 2022
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Medizin

Mindestmengen für Kniegelenk-OP an Kliniken wieder in Kraft/ Endoprothetik-Experten raten zur Quote

Seit dem ersten Januar gilt: Krankenhäuser bekommen den Einsatz von Kniegelenks-Totalendoprothesen (Knie-TEP) nur dann von der Kasse erstattet, wenn sie diese Operation mindestens 50 Mal im Jahr durchführen. Die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. (AE) unterstützt es ausdrücklich, dass Operateure Routine entwickeln, da dies die Qualität der Eingriffe sichert. Die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für eine klinikübergreifende Mindestmenge sei jedoch aus Sicht der Fachgesellschaft nicht ausreichend. Denn sie erhöhe nicht zwingend auch die Qualität. Notwendig sei deshalb zusätzlich eine personenbezogene Mindestquote pro Operateur und Jahr.


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