Freitag, 2. Dezember 2022
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Medizin

MRSA: Voraussetzungen für die Anwendbarkeit von Antivirulenz-Strategien

Antibiotikaresistenzen sind eine der größten Herausforderungen der modernen Medizin. Viele der gängigen Antibiotika zeigen schon heute keine Wirkung mehr. Daher sind Alternativen zur Behandlung von Infektionen mit multiresistenten Bakterien, wie beispielsweise die Antivirulenz-Therapie, dringend notwendig. Antivirulenz-Therapien zielen darauf ab, die Eigenschaften eines Erregers, die eine erfolgreiche Besiedlung des Wirtes ermöglichen – sogenannte Virulenzfaktoren – durch spezifische Arzneistoffe direkt im Körper abzuschwächen. Um die Anwendbarkeit dieser Antivirulenz-Strategien zu überprüfen, entschlüsselten Forscher jetzt erstmals im Organismus mittels modernster Sequenziermethoden das Zusammenspiel von Bakterien mit dem Immunsystem von Mäusen. Am Beispiel von Staphylococcus aureus entdeckten sie, dass sich Unterschiede in der Immunantwort von Mäusen und die daraus resultierenden unterschiedlichen Krankheitsverläufe stark auf die Ausprägung der spezifischen Virulenz eines Erregers auswirken.

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