Donnerstag, 29. September 2022
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Medizin

MS: 11-Jahresdaten der BENEFIT-Studie unterstreichen den Nutzen einer frühzeitigen Interferon-beta-1b-Therapie bei einem klinisch isolierten Syndrom

Die frühzeitige Erstlinienbehandlung mit Betaferon® (Interferon beta-1b) kann auch noch elf Jahre nach Therapiestart einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf eines klinisch isolierten Syndroms (CIS) haben, mit längerer Zeit bis zur klinisch definierten Multiplen Sklerose (CDMS) und geringerer jährlicher Schubrate im Vergleich zu initial mit Placebo behandelten Patienten. Dies unterstreichen neue Langzeitdaten der BENEFIT-Studie, die während des gemeinsamen Kongresses ECTRIMS und ACTRIMS (European and American Committees for Treatment and Research in Multiple Sclerosis) in Boston, USA, vorgestellt wurden.


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