Sonntag, 25. September 2022
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Medizin

Müde und erschöpft: EEG-Algorithmus hilft zu differenzieren

Tagesmüdigkeit ist ein belastendes Symptom bei psychischen Störungen wie Depression, Angst und Schlafstörungen. Neurophysiologen des Universitätsklinikums Leipzig haben nun eine Methode entwickelt, die dazu beitragen soll, zu erkennen, ob die Erschöpfung bei einem Patienten mit einem zu niedrigen oder zu hohen Erregungsniveau des zentralen Nervensystems einhergeht. Vom Vigilanz Algorithmus Leipzig (VIGALL 2.1) erhoffen sich Experten der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN), den Zusammenhang zwischen gestörter Wachheitsregulation am Tag und psychischen Erkrankungen besser zu verstehen und die Behandlung von Betroffenen zu verbessern. Über erste Erfahrungen mit der Software berichten Experten auf einer Pressekonferenz der DGKN anlässlich ihrer 61. Jahrestagung in Leipzig.

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