Sonntag, 7. August 2022
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Medizin

Multiple Sklerose: Antikörper gegen körpereigene Strukturen können krankmachenden Entzündungsprozess auslösen

T-Zellen stehen bislang im Fokus von Behandlungsstrategien gegen die entzündliche Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). In einem Tiermodell der MS konnten Forscher einen bisher weitgehend unbeachteten Mechanismus des Immunsystems aufzeigen. Dieser beruht auf der Wirkung von Autoantikörpern und kann die entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS) einleiten und verstärken. Diese Entdeckung ist für das Verständnis der krankheitsfördernden Faktoren bei MS und damit auch für potentielle diagnostische oder therapeutische Optionen von Bedeutung.
 


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