Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Medizin

Multiple Sklerose: Patienten nach Studie verunsichert - Interferon-Therapie bleibt unverzichtbar

Interferonpräparate werden als Standardtherapie bei Multipler Sklerose (MS) eingesetzt. In der Vergangenheit konnten mehrere Studien zeigen, dass diese Medikamente die Entzündungsaktivität im Zentralen Nervensystem reduzieren. Der Einfluss auf das Fortschreiten der Behinderung hingegen, also, ob Patienten auf Gehhilfen oder den Rollstuhl angewiesen sind, ist bislang nicht überzeugend positiv oder negativ belegt. Um dieser Frage nachzugehen, werteten Wissenschaftler aus Kanada Material aus Patientendatenbanken aus. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die Interferontherapie das Voranschreiten einer Behinderung nicht bremse. Diese Nachricht hat viele Patienten verunsichert, doch bei genauerem Hinsehen weist die Studie starke methodische Schwächen auf:


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