Sonntag, 4. Dezember 2022
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Medizin

Myokardinfarkt Nachbehandlung: Langfristiger medikamentöser Schutz nach MI zugelassen

Patienten nach Myokard-Infarkt (MI) haben oftmals umfassend geschädigte Koronar-Arterien. Die Einsetzung von Stents kann lediglich an besonders stenosierten Lokalisationen geschehen. Nur eine langfristige Medikation kann daher das erhöhte Risiko dieses Klientels für Nachfolgeereignisse vermindern, wie PD Dr. med. Dirk Westermann, Universitäres Herzzentrum Hamburg, auf einer Pressekonferenz von AstraZeneca während des Kardiologenkongresses in Mannheim erklärte. Die positiven Ergebnisse der PEGASUS-TIMI 54 Studie erlauben es nun, Ticagrelor in der 60 mg-Dosierung über die bisher zugelassenen zwölf Monate nach MI hinaus einzusetzen. 


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