Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin
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Netzwerk-Metaanalyse stellt Antidepressiva auf dem Prüfstand: Agomelatin punktet

Depressionen lassen sich mit Agomelatin (Valdoxan®) günstig beeinflussen – und zwar bei einem gegenüber anderen Antidepressiva überlegenen Verträglichkeitsprofil. Das sind die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten, unabhängigen Netzwerk-Metaanalyse (1). Auf die neuen Daten zum indirekten Vergleich verschiedener Antidepressiva haben Ärzte und Patienten schon lange gewartet. Denn die letzte Netzwerk-Metaanalyse zum Vergleich der Wirksamkeit und Verträglichkeit von 12 Antidepressiva stammt aus dem Jahr 2009 (2). Diesmal ging die Autorengruppe um Andrea Cipriani aber noch ein Stück weiter: Mit ihrer aktuellen Publikation präsentieren sie nicht nur ein Update zum Nutzen-Risiko-Verhältnis in der Pharmakotherapie der Depression, sondern erweiterten ihre Analyse auf 21 verschiedene Antidepressiva und Placebo. Die neuen Daten bestätigen die bisherigen Erfahrungen mit Valdoxan® aus Head-to-Head-Studien und früheren Metaanalysen, die dem Antidepressivum eine schnelle, langanhaltende und mit anderen Antidepressiva mindestens vergleichbare Wirksamkeit bei besserer Verträglichkeit bescheinigten (3-5).

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