Dienstag, 9. August 2022
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Medizin

Neue diagnostische Möglichkeiten nach Nierentransplantation: Untersuchung mit Ultraschall-Kontrastmittel zeigt Durchblutungsstörungen zuverlässiger auf

Im Jahr 2012 wurde nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) 2586 Patienten in Deutschland eine neue Niere transplantiert. Ob das Organ beim Empfänger zuverlässig arbeitet, müssen Ärzte nach der Operation regelmäßig kontrollieren. Dabei hilft jetzt ein neues Verfahren: Mittels Kontrastmittel-Ultraschall können Mediziner die Durchblutung der kleinsten Gefäße in den Transplantaten verfolgen. Sie erkennen damit frühzeitig eine Thrombose, einen Niereninfarkt oder auch eine Abstoßungsreaktion. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) empfehlen, den kontrastverstärkten Ultraschall vermehrt zur Überwachung von transplantierten Nieren einzusetzen.


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