Montag, 15. August 2022
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Medizin

Neurodegenerative Prozesse bei Multipler Sklerose/ Glatirameracetat: Neue Sicht auf eine bewährte Therapieoption

Aktuelle Erkenntnisse zur Pathophysiologie der Multiplen Sklerose deuten auf zwei unterschiedliche und teilweise voneinander unabhängig zugrunde liegende Mechanismen hin: Traditionell wird MS als progressive, entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems gesehen, deren Marker Schübe und fokale demyelinisierende Läsionen sind. Das Verständnis des Krankheitsgeschehens hat sich dabei in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiter entwickelt. In den Fokus rücken zunehmend neurodegenerative Prozesse durch eine diffuse Krankheitsaktivität in normal erscheinendem Gewebe.Dies erläuterten Experten im Rahmen eines Pressegesprächs von Teva Specialty Medicines in Berlin. Dem neuen Verständnis wird das bereits seit vielen Jahren etablierte Basistherapeutikum Glatirameracetat (Copaxone®) nach wie vor gerecht. Neben der Reduzierung der Schubrate können für den Immunmodulator positive Effekte auf neurodegenerative Prozesse nachgewiesen werden. Dazu gehört beispielsweise die Reduktion der Hirnatrophie.


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