Dienstag, 16. August 2022
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Medizin

Neurokognitive Defizite nach COVID: Funktionsstörung der Hirnrinde ursächlich

Neurokognitive Defizite nach COVID: Funktionsstörung der Hirnrinde ursächlich
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Mit Abklingen der akuten Phase einer SARS-CoV-2-Infektion leiden viele Patienten unter neurologisch-kognitiven Defiziten. Eine Studie (1) konnte nun mit einer speziellen Bildgebungstechnik, der 18FDG-PET (18F))Fluordesoxyglucose-Positronenemmissions-Tomografie), eine Verminderung des Glukosestoffwechsels im Gehirn nachweisen, die mit solchen neurokognitiven Defiziten assoziiert ist. Die Arbeitsgruppe publizierte auch Ergebnisse eines Follow-ups (2) von 8 Patienten der Originalstudie. Hier zeigte sich im Verlauf eine signifikante Besserung der Kognition sowie eine weitgehende Normalisierung des Hirnstoffwechsels – wobei aber nach 6 Monaten noch kein Normalniveau erreicht war.

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