Donnerstag, 29. September 2022
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Medizin

Nobelpreis für Chemie 2014 an Stefan Hell für Entwicklung der Stimulated Emission Depletion-Mikroskopie

Prof. Stefan Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen und gleichzeitig Abteilungsleiter am DKFZ, wurde für seine "Entwicklung hochauflösender Fluoreszenz-Mikroskopie" heute mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Die höchste wissenschaftliche Auszeichnung ist der Lohn für viele Jahre unermüdlicher Forschung, im Laufe derer Stefan Hell das Auflösungsvermögen der Lichtmikroskopie um das Zehnfache steigerte - also zehnmal kleinere Strukturen darstellen konnte, als man das bisher für möglich gehalten hatte. Er hat damit eine völlig neue Dimension der Mikroskopie erschlossen.


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